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Ein Beitrag über den Negroni-Cocktail mit einem modifizierten Rezept von Spirituosen-Sommelier Peter Jauch, in dem sein Besuch in der Sacchi Bar in Zürich und seine Kreation einer etwas frischeren Version des klassischen Drinks mit Zitronensaft und Kinley Bitter Lemon als i-Tüpfelchen vorgestellt werden, wobei der typische bittere und kräuterige Charakter des Cocktails beibehalten wird.
Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und dies mit der rückläufigen Inflation begründet, die im Januar 1,7 % erreichte. Der starke Euro und der schwache US-Dollar machen Importe billiger, schaffen jedoch Wettbewerbsnachteile für europäische Exporteure. Die EZB strebt an, einen Inflationspuffer von 2,0 % gegen Deflationsrisiken aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten zu beobachten, die die Inflation möglicherweise wieder anheizen könnten.
Michael Widmer, Rohstoffstratege bei der Bank of America, argumentiert, dass die Goldrallye so lange anhalten wird, wie die Inflation über 2 % bleibt. Er weist darauf hin, dass Anleger noch Spielraum haben, um den Goldanteil in ihren Portfolios zu erhöhen, und hebt die Angebotsengpässe bei Rohstoffen wie Kupfer und Aluminium hervor, die auf zu geringe Investitionen in Bergwerke zurückzuführen sind, während die Nachfrage aus dem Verteidigungssektor und dem globalen Strombedarf steigt.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinssätze unverändert gelassen und bestätigt, dass die Inflation weiterhin im Rahmen bleibt. Dies geht aus dem Monetary Policy Radar Service der Financial Times hervor, der sich auf die Analyse der Politik der Zentralbanken und deren wirtschaftliche Auswirkungen spezialisiert hat.
Die UBS Investment Bank plant Berichten zufolge, ihren Bonuspool für das Geschäftsjahr 2025 um 20 % zu erhöhen, was auf eine positive finanzielle Entwicklung und wettbewerbsfähige Vergütungsstrategien für die Mitarbeiter des Schweizer Bankinstituts hindeutet.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde analysiert die Entscheidung der Zentralbank, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, erörtert Inflationstrends und äußert sich zur Stärke des Euro. Dabei gibt sie Einblicke in die geldpolitische Haltung der EZB und die wirtschaftlichen Aussichten.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer ersten Sitzung in diesem Jahr bei 2 % belassen und dies mit den stabilen Inflationsbedingungen begründet, da die aktuelle Inflationsrate mit 1,7 % unter dem Zielwert von 2 % liegt. Während Experten keine unmittelbaren Zinsänderungen erwarten, wachsen die Bedenken hinsichtlich der Stärke des Euro gegenüber dem Dollar, der kürzlich die Schwelle von 1,20 USD überschritten hat und sich negativ auf exportorientierte Volkswirtschaften wie Deutschland auswirken könnte. Die EZB-Vertreter beobachten die Situation aufmerksam, signalisieren jedoch, dass sie nur dann bereit sind zu handeln, wenn es zu störenden Marktbewegungen kommt.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und damit die seit Juni 2025 andauernde Zinspause verlängert. Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, was Spekulationen über mögliche künftige Zinssenkungen anheizte. Die Märkte warten auf Signale von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, da sie sich Sorgen über die Auswirkungen des starken Euro auf die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone machen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2 % belassen und dies mit dem über den Erwartungen liegenden Wirtschaftswachstum der Eurozone von 0,3 % im vierten Quartal und dem Rückgang der Kerninflation begründet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Eurozone trotz der US-Handelszölle und geopolitischer Spannungen hervor.

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